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Michelbach begrüßt Ergebnis zur Handels- und Finanzpolitik

Berlin/München – Der stellvertretende Vorsitzende der CSU-Landesgruppe Bundestag und Sprecher des CSU-Wirtschaftsflügels, Hans Michelbach, hat das Ergebnis des G20-Gipfels in Fragen der Handels- und Finanzpolitik begrüßt

„Das einheitliche Bekenntnis der G20 zum Freihandel als gegenseitig vorteilhaften Rahmen für Handel und Investitionen sowie zur weiteren Regulierung der Finanzmärkte ist ein großer Erfolg für Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es unterstreicht, dass die G20 mehr eint als trennt. Es ist zugleich eine Niederlage jener, die den Gipfel als Inszenierung einer Isolierung der USA missbrauchen wollten. Dauerhafte Erfolge sind nur durch einheitliches Vorgehen möglich“, sagte Michelbach am Samstag in Berlin.

Zugleich forderte der stellvertretende Landesgruppenchef ein konsequentes und hartes Durchgreifen gegen die Gewalttäter, „die seit Beginn des Gipfels plündernd und brandschatzend durch Hamburg ziehen“. „Das hat nichts mit Demonstration zu tun; das ist organisierte Kriminalität und muss auch so geahndet werden“, betonte der stellvertretende Landesgruppenchef. Er begrüßte daher, dass inzwischen Spezialkräfte eingesetzt werden, „um die Verstecke der Linkschaoten hochzunehmen“. „Das ist die angemessene Antwort“, sagte Michelbach. Der Einsatz von Spezialeinsatzkommandos unterstreiche es aber auch, „mit was für Leuten wir es in Hamburg zu tun haben.

Er kritisierte zudem die Haltung der Linken, der Grünen und der SPD zu den Gewalttaten von Hamburg. „Die Klammheimliche und offene Freude der Linken über die Chaoten stellt eine unverhohlene Aufforderung zu weiterer Gewalt dar. Sie bestätigt, dass die Linke nicht auf dem Boden der freiheitlichen demokratischen Grundordnung steht. Das Schweigen der Grünen und das Lavieren der SPD ist hochnotpeinlich. Mit seiner nach einer Verlagerung der G20-Gifpel in den New Yorker Uno-Sitz ist der SPD-Kanzlerkandidat nicht nur Hamburgs Erstem Bürgermeister in den Rücken gefallen. Die Linkschaoten dürften dies als willkommene Bestätigt für ihre Straftaten betrachtet haben“, sagte Michelbach

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