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Ich bin von der Stärke unserer Region und seiner Menschen überzeugt!

Planungsschub für schnelle Internetanschlüsse in der Region - Förderbescheide zum Breitbandausbau übergeben

„Moderne Breitbandanschlüsse sind heute mehr denn je ein wesentlicher Standortfaktor. Für die Ansiedlung von Unternehmen und damit für die Schaffung von Arbeitsplätzen sind sie ein wichtiger Standortfaktor. Wer keine Datenautobahn vorweisen kann, verliert zunehmend den Anschluss. Wir brauchen in der Region eine flächendeckende Breitbandversorgung, wenn wir auch morgen noch eine zukunftsfähige Wirtschaftsdrehscheibe bleiben wollen. Ich freue mich, dass es mir gelungen ist, mit Teuschnitz, Tschirn und Küps weiteren Kommunen in der Region einen positiven Förderbescheid des Bundesverkehrsministeriums für den notwendigen ersten wichtigen Schritt der für den Ausbau vorab notwendigen Beraterleistungen übermitteln zu können“, so der Coburg/Kronacher Wahlkreisabgeordnete im Deutschen Bundestag Hans Michelbach, MdB.

Die Bundesregierung und der Deutsche Bundestag haben das Ziel gesetzt, eine flächendeckende Breitbandversorgung in ganz Deutschland zu erreichen und unterversorgte Gebiete noch schneller an die Datenautobahn anzuschließen. Hier sei nach Ansicht Michelbachs besonders wichtig, dass man nicht allein auf Leistungssteigerungen in Ballungsräumen achte. „Vor allem müssen wir dafür sorgen, dass der ländliche Raum nicht vom technischen Fortschritt abgeschnitten wird. Leistungsfähige Breitbandverbindungen sind die neuen Lebensadern einer wachsenden Wirtschaft. Der ländliche Raum darf hier nicht abgeschnitten werden!“, so Michelbach.

Der Wahlkreisabgeordnete nahm aus den Händen der Parlamentarischen Staatssekretärin bei Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Dorothee Bär, MdB die Förderbescheide für Tschirn, Tesuchnitz sowie für Küps in Berlin entgegen. „Dies ist ein weiterer Meilenstein, weiße Flecken auf der digitalen Landkarte zu schließen“, so Michelbach. Ziel des Bundesförderprogramms für den Netzausbau ist es, in den kommenden drei Jahren hochleistungsfähige Breitbandnetze in unterversorgten Gebieten zu schaffen. Das Förderprogramm des Bundes ermöglicht einen flächendeckenden Ausbau bislang unterversorgter Gebiete mit 50 Mbit pro Sekunde. Für die Breitbandförderung stehen dabei insgesamt 2,7 Milliarden Euro bereit. Der Fördersatz des Bundes beträgt im Regelfall 50 Prozent der Kosten – bis zu 70 Prozent bei besonders geringer Wirtschaftskraft. Eine Kombination mit den Förderprogrammen der Länder oder der EU ist möglich: In diesem Fall kann der Fördersatz bis zu 90 Prozent betragen. Der Eigenanteil der beteiligten Kommune liegt bei mindestens 10 Prozent.

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