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Ich bin von der Stärke unserer Region und seiner Menschen überzeugt!

Straßenbau in der Region kommt voran

„Ich freue mich, dass die Bayerische Staatsregierung der Verbesserung der Infrastruktur in der Region eine so hohe Priorität einräumt“, so der Coburg/Kronacher Wahlkreisabgeordnete Dr. h.c. Hans Michelbach, MdB nach einem Gespräch mit dem für den Straßenbau in Bayern zuständigen Bayerischen Staatssekretär des Innern Gerhard Eck, MdL in München.

In der Landeshauptstadt wurden sämtliche Vorhaben für Coburg und Kronach aus dem Bundesverkehrswegeplan mit den Vertretern aus der Obersten Baubehörde besprochen. Michelbach drängte dabei auf die zügige Umsetzung der einzelnen Vorhaben, um noch vorhandene Infrastrukturdefizite abzubauen.

„Gerhard Eck hat zugesagt, dass der Freistaat die Verbesserung der infrastrukturellen Anbindung Coburgs nachhaltig unterstützen wird“, so Michelbach. Einige Maßnahmen würden dabei zeitnah umgesetzt, wie z.B. die Baumaßnahme der B4 zwischen Rödental und Neustadt. Der Wahlkreisabgeordnete betonte, dass die mit 8,2 Mio. EUR veranschlagte Baumaßnahme Rödental-Haarbrücken sowie die mit 8,5 Mio. EUR angesetzten Maßnahmen bei Oberelldorf in 2017 begonnen und innerhalb eines Jahres beendet werden könnten.

Darüber hinaus wurde man in den Gesprächen einig, dass es zunächst neue Planänderungen bei der Coburger Stadtautobahn B4 geben solle. Hier hatte das Bundesverkehrsministerium aufgrund der hohen Verkehrsfrequenz einen durchgehend vierspurigen Ausbau für erforderlich angesehen. Infolge dessen seien weitere Hausaufgaben der Planungsbehörden des Freistaats notwendig, um die Anbindungssituationen der Anrainerstraßen, wie bei der Samuel-Schmidt-Str. sowie des Ahorner Berges einzubeziehen. Diese Änderungen würden dann in wenigen Wochen mit der Stadt Coburg verhandelt. Auch in Bezug auf die seit Jahren immer wieder neu geplante StStr. 2205 werde es in 2017 weitere Gespräche geben. Der Wahlkreisabgeordnete bekam die Zusage, dass auch in diesen Bereichen die Anstrengungen verstärkt und zeitnah geeignete Lösungen präsentiert werden.

Michelbach dankte Gerhard Eck für die bisherige Unterstützung. „Wir erleben in der Region eine neue Aufbruchszeit für Investitionen in die Infrastruktur. Die Fortsetzung des Ausbaus der Verkehrsinfrastruktur ist insbesondere für den Wirtschaftsraum unverzichtbar für den Erhalt von Arbeitsplätzen, für eine Chance auf ein Mehr von Wachstum, Beschäftigung sowie Wohlstand in der Region und damit letztlich auch für die Einnahmeseite der kommunalen Haushalte. Mobilität schafft Prosperität. Wohlstand entsteht dort, wo Infrastruktur funktioniert und das wird letzten Endes bei uns in der Region der Fall sein. Für den Nachholbedarf bei der Infrastrukturverbesserung stehen alle notwendigen Haushaltsmittel zur Verfügung“ so Michelbach abschließend.

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